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News


 

Geräteprüfung 27.12.2022

Wie jedes Jahr fand am 27. Dezember unsere jährliche Geräteprüfung im Feuerwehrgerätehaus Hauenstein statt. Dabei werden unter Anleitung der Gerätewarte alle Geräte der Fahrzeuge und des Hochregallagers eingehend geprüft und alle Mängel repariert.
Besonders größere Wartungen und Pflegemaßnahmen, wie der Ölwechsel bei den Stromaggregaten oder das Abschmieren der Drehleiter stehen im Fokus. Diese können nicht ohne Weiteres alleine von unserem hauptamtlichen Gerätewart abgedeckt werden.

Bei allen wasserführenden Armaturen wurde eine Dichtprüfung durchgeführt und bewegliche Elemente geschmiert. Auch die tragbaren Pumpen wurden im Wasserbad getestet, um den einwandfreien Einsatz bei Hochwasser- und Starkregeneinsätzen zu gewährleisten.
Die Kameraden mit elektrotechnischer Ausbildung prüften mit entsprechenden Messgeräten sämtliche elektrischen Betriebsmittel, von der Kabeltrommel bis hin zum LED-Scheinwerfer.

Nach etwa sieben Stunden war die Überprüfung beendet. So können wir sicher sein, dass den Bürgerinnen und Bürger stets mit funktionierenden und sicheren Gerätschaften geholfen werden kann.

In diesem Sinne wünschen wir einen guten Rutsch und einen sicheren Start ins neue Jahr 2023.
Unsere Freizeit für eure Sicherheit!


 

Belastungsübung Atemschutz

Am 15. November waren unsere Atemschutzgeräteträger bei der Feuerwehr Rodalben zum jährlichen Belastungstest.
Dort werden verschiedene Fitnessübungen unter Atemschutz absolviert, wie zum Beispiel das Fahren auf einem Ergometer oder das Steigen auf der sogenannten "Endlosleiter".
Anschließend wird die Atemschutzstrecke durchlaufen, bei der es in Dunkelheit und Kunstnebel einen Parcour im Kriechgang zu absolvieren gilt. Hier zeigt sich wie so oft, wie essentiell Teamwork in den Trupps ist, denn manche Abschnitte können alleine schlicht nicht bewältigt werden.
In einem Wärmegewöhnungsraum werden schließlich noch Geschicklichkeitsaufgaben bei hohen Umgebungstemperaturen durchgeführt. Während des gesamten Durchlaufs werden die Atemschutzgeräteträger durch Kameras überwacht und der Puls kontinuierlich gemessen.

Um im Einsatz unter Atemschutz eingesetzt zu werden, müssen die Kameraden neben der Belastungsübung noch folgende Vorraussetzungen erfüllen:
- Eignung laut arbeitsmedizinischer Untersuchung nach G26.3
- Lehrgang "Atemschutzgeräteträger:in" mit 25 Stunden Umfang
- jährliche theoretische Unterweisung in das Atemschutzgerät, die Notfallsysteme und die Überwachung
- jährliche praktische Einsatzübung

Für Neueinsteiger und Neueinsteigerinnen dauert die Ausbildung bis zum Atemschutzgeräteträger ca. 1-2 Jahre. Wenn Du Lust auf eine solche Ausbildung hast, komm gerne bei unseren Übungsabenden an jedem zweiten Dienstag um 19 Uhr vorbei und werde teil der Feuerwehr Hauenstein.

Weitere Infos zur Atemschutzstrecke in Rodalben unter:
http://www.feuerwehr-rodalben.de/vg/index.php/technik-vg/atemschutzzentrum


 

Sonderdienst Absicherung Lichterprozession

Die Kirchengemeinde feierte das Fest "Maria Herzeleid" mit traditioneller Prozession durch das Dorf. Acht Kameradinnen und Kameraden sicherten den Umzug ab und begleiteten die Gläubigen bis zum Karmelkloster.


 

Allrad Fahrertraining

Was durch Corona die ganze Zeit nicht möglich war, wurde am vergangenen Samstag endlich nachgeholt. Wie von der Firma Baader bei der Abholung des MZF 3 versprochen, konnten wir ein Geländefahrtraining durchführen. Nach einem Theorieteil morgens, fand am Nachmittag unter Anleitung von Instruktor Steffen Gebhart der Praxisteil statt. An drei unterschiedlichen Stationen konnte das Fahrzeug mit all seinen technischen Möglichkeiten ausgereizt werden.  Unter anderem wurde das fahren auf losem Sand und die Bewältigung von extremen Steigungen sowie das anfahren in Steilstücken geübt. Verschiedene Untergründe forderten das Können unserer Maschinisten, für die ein lehrreicher Tag viel zu schnell vorüber war.


 

Zugeparkte Straßen kosten wertvolle Zeit!

Einsatzfahrzeuge sind Breiter und Länger als normale PKW.  Sie brauchen mehr Platz beim Durchfahren der Straßen. 

 


 

Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr

Am 13. und 14.08.2022 fand die 24-Stunden-Schicht der Jugendfeuerwehr Hauenstein statt. Bei dem sogenannten „Berufsfeuerwehrtag“ verbringen die Mädchen und Jungen den ganzen Tag am Feuerwehrgerätehaus und müssen verschiedene Einsätze im Gebiet der Verbandsgemeinde abarbeiten.

Um 10 Uhr startete am Samstag die Schicht und nachdem die organisatorischen Dinge geklärt waren, wurde auch schon der erste Einsatz gemeldet. Eine Brandmeldeanlage in einer Schuhfabrik hatte ausgelöst. Nach schnellem Umziehen rückten die jungen Feuerwehrleute aus. Der Alarm stellte sich nach der Erkundung der Einsatzstelle als technischer Defekt heraus.

Doch kurz nach dem Einrücken ins Gerätehaus kam schon der nächste Einsatzalarm. Diesmal war Öl (aus Umweltschutzgründen natürlich nicht echt) aus einem PKW ausgetreten und drohte in die Kanalisation zu laufen. Durch geeignetes Bindemittel wurde die Flüssigkeit aufgenommen und so die Fahrbahn gesäubert.

So ging es für die Jugendlichen den ganzen Tag mit verschiedenen Einsatzszenarien weiter. Bei jeder Alarmierung wurde dabei anhand der Alarmmeldung entschieden, welche Fahrzeuge besetzt werden und zum Einsatz ausrücken. Vom Fahrzeugbrand über verunfallte Wanderer und einer hilflosen Katze auf einem Hausdach bis hin zum Gebäudebrand mit vermissten Personen waren verschiedenste Herausforderungen zu meistern – eben genau wie bei der Aktiven Wehr. 

Zwischen den Einsätzen wurden die Fahrzeuge geputzt und die Beladung für die nächsten Einsätze aufgerüstet. Sogar die Fahrzeughalle wurde mittels Hochdruckreiniger gereinigt.

Ein Tag voller Einsätze macht natürlich hungrig, weshalb wir uns zur Stärkung am Mittag Spaghetti kochten und zum Abendessen gab es Pizza.

Nach dem letzten Alarm am Samstag wurde das Nachtlager im Schulungsraum des Gerätehauses aufgebaut. Aufgrund der anstrengenden Einsätze dauerte es nicht lange bis die Nachwuchseinsatzkräfte zur Ruhe kamen und einschliefen.

Gegen 2:40 Uhr in der Nacht wurde die Aktive Wehr zu einem Realeinsatz im Bereich Erfweiler alarmiert. Der größere Waldbrand (siehe Einsatz Nr. 47) hielt die Kameraden die ganze Nacht in Atem und zog sich inklusive Nachlösch- und Aufräumarbeiten bis zum Sonntag Mittag. Daher musste die 24-Stunden-Schicht für die Jugendfeuerwehr leider am Morgen frühzeitig beendet werden.

Trotzdem hoffen wir, dass der Berufsfeuerwehrtag Spaß gemacht hat und die Lust auf einen späteren aktiven Einsatzdienst geweckt hat. Denn die Jugend von heute sind die Retter von morgen!

Wir bedanken uns herzlich bei allen Kameraden und Kameradinnen, die bei der Vorbereitung und Nachbereitung der Übungseinsätze beteiligt waren und natürlich bei den Jugendlichen, die mit Feuer und Flamme dabei waren und alle Einsätze souverän gemeistert haben.


 

KiTa St. Hedwig zu Besuch im Feuerwehrgerätehaus

Die Kinder der Kita St. Hedwig konnten am 19.07.2022 das Feuerwehrgerätehaus Hauenstein besichtigen und die Feuerwehr hautnah kennenlernen. Auch unsere Kleinsten können schon einen Beitrag zur Sicherheit im Alltag leisten. So lernten sie beispielsweise wie man eine Kerze richtig ausbläst und warum ein Wachsfeuer nicht mit Wasser gelöscht wird. Im Anschluss konnten die Jungen und Mädchen die Fahrzeuge besichtigen, mit denen die Feuerwehrleute „Retten-Löschen-Bergen-Schützen“. Eine kleine Wasserschlacht brachte schließlich die heiß ersehnte Abkühlung und rundete den Besuch gelungen ab.


 

Die Grundschule zu Besuch im Feuerwehrgerätehaus

Am 15.07.2022 waren die beiden 3. Klassen der Grundschule zu Besuch im Feuerwehrgerätehaus. In den vergangenen Wochen hatten die Kinder das Thema "Feuerwehr" schon im Unterricht behandelt. Nun konnten sie die theoretischen Inhalte in der Praxis sehen und ihre Fragen direkt an erfahrene Feuerwehrleute stellen. Warum brennt eigentlich ein Feuer? Was ist ein Einsatzleitwagen (ELW)? Wieviel Liter Wasser hat ein Tanklöschfahrzeug dabei? Alle diese Fragen wurden bei einem Rundgang im Gerätehaus beantwortet und natürlich durfte bei dem guten Wetter auch ein wenig gelöscht werden. 

 

Wir hoffen, das die Schülerinnen und Schüler so viel Spaß hatten wie wir und die Gefahren des Alltags nun besser einschätzen und bekämpfen können.
 
 
 

 

Wir üben für Dein Leben gern!

Getreu diesem Motto absolvierten Angehörige unserer Feuerwehr in den letzten Wochen einige Lehrgänge und Ausbildungen.

Mitte Mai endete ein Truppführer Lehrgang des Landkreises mit Teilnehmern aus den Verbandsgemeinden Dahner Felsenland und Hauenstein. In über 40 Ausbildungsstunden konnten Themen wie beispielsweise Rechtsgrundlagen und Organisation, Brennen und Löschen, Verhalten bei Gefahren inkl. ABC-Gefahrstoffe, Löscheinsatz und technische Hilfeleistung vermittelt werden. Nach erfolgreich bestandener Prüfung freuen wir uns über die 2 neue Truppführer, Marco Sturm und Sebastian Frey, in unseren Reihen.

Im gleichen Zeitraum endete ein Maschinistenlehrgang des Landkreises, der in Rieschweiler-Mühlbach statt fand. Ziel der Ausbildung ist die Befähigung zum Bedienen von Pumpen, Agreggaten und sonstiger auf Löschfahrzeugen mitgeführten Geräte sowie die Vermittlung von Kenntnissen und richtiger Verhaltensweisen, die für die Durchführung von Einsatzfahrten unter Inanspruchnahme von Sonderrechten erforderlich sind. Nach erfolgreich bestandener Prüfung, freuen wir uns über den neuen Maschinisten, Nicolas Engel, in unserer Wehr.

Ebenfalls Mitte Mai fand gemeinsam mit dem Forstamt Hinterweidenthal ein Seminar zum Thema Wald- und Vegetationsbrände statt.

Waldbrände sind längst kein Phänomen mehr, das nur in anderen, mitunter weit entfernten Teilen unserer Erde passiert, sondern ist auch hier in Zentraleuropa immer häufiger. Durch die Folgen des Klimawandels und der damit einhergehenden Trockenheit, der die Brennbarkeit der Vegetation stark beeinflusst. Denn je trockener die Vegetation, desto leichter wird sie zu Brennmaterial und somit zu erhöhter Brandlast.

Weder unsere Gesellschaft noch die Waldbesitzer noch die Feuerwehren sind ausreichend erfahren oder geschult im Umgang mit dem Phänomen Wald- und Vegetationsbrände

Ziel dieser Veranstaltung war neben dem Vermitteln von Fachwissen auch das gegenseitige Kennenlernen der Akteure, die im Einsatzfall eng zusammenarbeiten müssen. An dem Seminar nahmen Volker Stöbener, Jörg Klingeberg und Johannes Seibel teil.

Pilotlehrgang Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung des Landkreis Südwestpfalz.

War schon länger geplant und immer wieder durch Corona verschoben werden musste konnte jetzt endlich das erste Mal ende Mai in Hauenstein stattfinden.

Nach zwei Abenden theoretischem Unterricht mit Themen wie Grundlagen der Waldbrandbekämpfung, Schutzkleidung, Taktiken, Gefahrenmanagement, Kommunikation etc. folgte Samstags ein praktischer Teil. Den Teilnehmern wurden hier die gängigsten Gerätschaften und Werkzeuge zur direkten und indirekten Brandbekämpfung vorgestellt und die Einsatzmöglichkeiten erklärt, im Anschluss daran konnte dann ausgiebig getestet werden. Weitere Themen wie Schlauchverlegetechniken, Einsatz mobiler Pumpen usw. folgten. An dem Lehrgang nahmen Gerhard Vögler, Cindy Weinheimer, Jochen Stöbener und Marco Sturm teil.

 

 

 


 

Übungsdienst Wasserförderung Lange Wegstrecke 21.06.2022

Der Übungsabend stand ganz im Zeichen der Wasserförderung. Mit den Eindrücken des Waldbrandes am 19.06.2022 in Petersbächel übten die Feuerwehren aus Darstein, Hauenstein, Lug und Spirkelbach die Wasserförderung über eine längere Wegstrecke. Das benötigte Löschwasser wurde aus dem Teich im Altwiesenpark entnommen.

Um die Pumpen an Ort und Stelle zu transportieren, kam der Kettendumper zum Einsatz. Als Zwischenpuffer dienten zwei Faltbehälter.

Ebenso konnte die anschließende Bekämpfung eines angenommenen Flächenbrandes im Altwiesenpark geübt werden. Bei dieser Gelegenheit bekamen auch die jungen Obstbäume in den Altwiesen etwas vom kühlen Nass ab.

Bedanken möchten wir uns bei den Anwohnern für das Verständnis, dass es durch den Lärm der laufenden Pumpen etwas lauter durch das Tal schallte. Leider können wir das nicht immer vermeiden, denn nur wer realistisch übt kann im Ernstfall effektiv helfen.

Die Entenfamilie auf dem Teich konnte jedenfalls weiter unbeschwert ihre Runden mit einer Handvoll Wasser unterm Kiel drehen.

 


 

Übungsdienst 12.04.2022 Thema Vegetationsbrandbekämpfung Teil 2

In der zweiten Übung zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung, beschäftigten wir uns mit den unterschiedlichen Faltbehältern sowie den Tragbaren Pumpen. Des weiteren wurde nochmals auf die Handhabung von Löschrucksäcken und Feuerpatschen eingegangen. An kleineren Strohfeuern konnte dies dann auch ausprobiert werden.

 

 


 

Übungsdienst 29.03.2022 Thema Vegetationsbrandbekämpfung Teil 1

Heute Abend übten wir einmal wieder das Vorgehen bei Waldbränden. Zusätzlich zur Beladung der Löschfahrzeuge kam auch Gerät aus dem Waldbrandsatz zum Einsatz.Diese zusätzliche Ausstattung ist in Rollcontainern oder Gitterboxen verlastet die mit dem Mehrzweckfahrzeug zur Einsatzstelle gebracht werden können.Die Übungsaufgabe heute bestand daraus das Ausbreiten des Feuers an zwei Flanken zu stoppen. An der linken Flanke wurde ein Löschangriff aufgebaut die rechte Flanke konnte mit Löschrucksäcken und Handwerkzeug bekämpft werden.

In dem steilen Gelände konnten einmal wieder gute Erfahrungen mit den Schlauchrucksäcken zum verlegen der Angriffsleitung gemacht werden.

 

 

 


 

Vegetationsbrandbekämpfung

Auch die Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Hauenstein haben sich in den letzten Jahren verstärkt mit der Thematik Vegetationsbrände und deren Bekämpfung beschäftigt. Neben der Grundausstattung auf den Löschfahrzeugen wird zusätzliches Material vorgehalten das mit dem MZF 3 zur Einsatzstelle gebracht werden kann.
Um dieses Material einfacher und sicherer zu transportieren und lagern zu können sowie unsere Kräfte in Taktik zu schulen konnten in den letzten Monaten größtenteils in Eigenleistung mit Unterstützung der Verbandsgemeinde und des Fördervereins der Feuerwehr Hauenstein einige Projekte realisiert werden die wir hier vorstellen wollen.

1. Sandkiste
Die Sandkiste dient der Taktik-Schulung, hier kann sehr anschaulich das Thema "Einfache taktische Waldbrandprognose" vermittelt werden. Die unterschiedlichsten Geländeformen usw. können mit dem Sand und den Kunststoffbäumen einfach und schnell dargestellt werden.

2. Löschmodul für Kettendumper
Mit dem Kettendumper kann Material in unwegsames Gelände transportiert werden.
Mit dem jetzt vorhandenen Löschmodul können zum Beispiel abgelegene Feuerstellen abgelöscht oder Nachlöscharbeiten bei Vegetationsbränden durchgeführt werden.
Die 200 Liter aus dem Kunststofftank können durch die verbaute Pumpe abgegeben werden. Dem Wasser kann hier auch Netzmittel zugemischt werden.

3. Container für Schlauch- und Lastenrucksäcke
In dem Container können jetzt die vier Schlauchrucksäcke mit jeweils 60 Meter C-Schlauch und die fünf Lastenrucksäcke mit dem darin befindlichen D-Verteiler, Strahlrohren und D- Schläuchen zusammen transportiert werden. Zusätzlich konnten noch zwei D- Schlauchtragekörbe gelagert werden.

4. Lastenkraxe für Faltbehälter und Zubehör der Rucksackpumpe
Auf einer zusätzlichen  Lastenkraxe können jetzt ein 600 Liter Faltbehälter und ein Koffer für Zubehör gelagert werden. Der Transport im Gelände wird dadurch erheblich vereinfacht.

5. Rollcontainer für Stielwerkzeuge und weiteres Equipment
Auf dem Rollcontainer werden die Werkzeuge wie Gorgui Tool, Pulaski Axt, Spatenschaufeln usw. gelagert. Weiterhin ist hier Platz für die Löschrucksäcke, Armaturen, Netzmittelzumischung, PSA und weiteres Schlauchmaterial.

 

 

 


 

Unser erster Einsatz im Katastrophen Gebiet an der Ahr

Am 15.07.2021 Morgens erfolgte die Anfrage der ADD für Kräfte und Einsatzmittel, um diese in das Katastrophengebiet ins nördliche Rheinland Pfalz zu schicken. Am Nachmittag starteten aus unserer Verbandsgemeinde der Einsatzleitwagen, ein Tanklöschfahrzeug, das Mehrzweckfahrzeug mit Schmutzwasserpumpen sowie Stromerzeuger und ein Mannschaftstransportfahrzeug.

Nachdem wir zusammen mit Kräften aus dem Landkreis SÜW aus dem Bereitstellungsraum in Emmelshausen in die Nähe von Ahrweiler verlegt hatten, wurde uns auch schon bald ein Auftrag zugeteilt.

Wir übernahmen in der Nacht mit dem Einsatzleitwagen die Einsatzleitung in Dernau, einem Ort an der Ahr.

Am Freitag Morgen wurde dann mit Unterstützung der Besatzungen unseres TLF und MZF begonnen in dem zerstörten Ort, Häuser zu durchsuchen. Dabei wurden wir, nachdem sie einen anderen Auftrag abgearbeitet hatten, von Kameraden aus Wilgartswiesen und dem Landkreis SÜW unterstützt.

Aus unserer Verbandsgemeinde waren Kräfte aus Hauenstein, Lug und Wilgartswiesen beteiligt.

 

 


 

Übungsdienst 29.04.2021 Thema Vegetationsbrandbekämpfung

Am Donnerstag fand wieder Corona konform eine Übung in der Kleingruppe statt. Thema war die Vegetationsbrandbekämpfung und hier vor allem Schlauchverlegetechniken auch im Unwegsamen Gelände und die Bedienung des Kettendumpers.

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