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Die Wehr

Freiwillige Feuerwehr Hauenstein

Die Feuerwehr Hauenstein wurde 1879 gegründet. Seit 142 Jahren gewährleisten Männer und Frauen ununterbrochen den Brandschutz in ihrer Heimatgemeinde.

In ihrer Eigenschaft als Stützpunktfeuerwehr für die Verbandsgemeinde Hauenstein wird die Feuerwehr Hauenstein nicht nur bei Einsätzen in Hauenstein alarmiert. Sie rückt zusätzlich zur Unterstützung der Feuerwehren Darstein, Dimbach, Hermersbergerhof, Hinterweidenthal, Hofstätten, Lug, Spirkelbach, Schwanheim und Wilgartswiesen mit aus.

Im Einsatzbereich befinden sich unter anderem:

zwei Altenzentren (Hauenstein, Hinterweidenthal) mit insgesamt über 120 Heimplätzen

die Fachklinik Pfälzerwald (Hermersbergerhof) mit 40 Therapieplätzen

Förderstätte und Pflegeheim für Blinde und Sehbehinderte in Wilgartswiesen mit derzeit 19 Bewohner/-innen

die Realschule plus Hauenstein mit 250 Schülerinnen und Schülern,

die Grundschule Hauenstein mit 200 Schülerinnen und Schülern,

die Grundschule Wilgartswiesen mit 40 Schülerinnen und Schülern,

die Grundschule Hinterweidenthal mit 40 Schülerinnen und Schülern,

mehrere Hotelkomplexe

mehrere große Einkaufszentren (Schuhmeile) sowie weitere Supermärkte

mehrere Industrie- und Gewerbeflächen mit Produktions- und Lagerstätten 

das Bürgerhaus mit Versammlungsraum

mehrere Kindertagesstätten

große zusammenhängende Waldgebiete mit Sportmöglichkeiten für Kletterer, Mountainbiker, Gleitschirmflieger usw.             
die Bahnstrecke Pirmasens - Landau

Neben zahlreichen Landes- und Kreisstraßen im Einsatzbereich,
ist die Feuerwehr Hauenstein auch für einenTeilabschnitt der sehr stark befahrenen Bundesstraße 10 zuständig.                                                                       
Im Rahmen der überörtlichen Hilfeleistung rücken die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hauenstein im Landkreis Südwestpfalz, aber auch kreisübergreifend in Teile des Landkreises Südliche Weinstraße aus. Hierzu gehören beispielsweise die Tunnelanlagen der B 10 bei Annweiler.

Um den Herausforderungen des Brandschutzes gewachsen zu sein, muss es eine klare Führungsstruktur geben, die durch das LBKG (Landes Brand und Katastrophenschutz Gesetz) vorgegeben ist.

Die Mitglieder der aktiven Wehr treffen sich im 14 tägigen Rythmus zu Übungsabenden. Darüber hinaus qualifizieren sich verschiedene Untergruppen fachspezifisch weiter. So gibt es spezielle Übungen und Ausbildungsveranstaltungen für die Atemschutzgeräteträger, und die Maschinisten. Das Personal der Feuerwehreinsatzzentrale übt in unregelmäßigen Abständen mit den umliegenden Wehren, sowie der  Facheinheit IUK des Landkreises Südwestpfalz.

 

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